Unser Workcation-Trip nach Thorn
Manchmal braucht es Abstand, um wieder klar zu sehen. Genau deshalb haben wir Anfang Sommer unsere Laptops eingepackt und sind als Team von Bonn ins niederländische Thorn gefahren – ein kleines, ruhiges Städtchen, bekannt für seine weißen Häuser und die entspannte Atmosphäre. Fünf Tage raus aus dem Büro, rein in eine Umgebung, die entschleunigt. Keine Großstadt, kein Termindruck von außen. Stattdessen: Wasser, Weite und viel Raum für Austausch.
Arbeiten, wo andere Urlaub machen
Unser Zuhause auf Zeit war ein Ferienhaus direkt an der Maas. Morgens Kaffee auf der Terrasse, tagsüber konzentriertes Arbeiten, zwischendurch kurze Pausen am Wasser. Wir haben draußen gearbeitet, diskutiert, Dinge neu gedacht – manchmal mit Laptop, manchmal einfach im Gespräch.
Zeit für Gespräche, die sonst keinen Platz haben
Neben der Arbeit ging es vor allem um uns als Team. Workshops, Feedbackrunden, gemeinsame Ideen – ohne Zeitdruck, ohne Ablenkung. Jede Rolle, jede Perspektive hatte Raum.
Gerade abseits des normalen Arbeitsumfelds entstehen Gespräche, die im Alltag oft untergehen. Das war einer der wertvollsten Teile dieser Woche.
Nach langen Tagen brauchten wir Bewegung. Also: E-Scooter geschnappt und am Ufer der Maas entlanggefahren. Keine großen Pläne, einfach los. Abends dann Spaziergänge durch Thorn, vorbei an weißen Fassaden, über kleine Brücken, mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Wasser.
Diese ruhigen Momente haben den Kopf frei gemacht – und genau das braucht Kreativität.
Gemeinsam essen, gemeinsam lachen
Abends wurde gekocht und gegrillt. Kein Restaurant, sondern lange Abende auf der Terrasse, gutes Essen, Gespräche ohne Agenda. Genau diese einfachen Dinge machen aus Kolleg:innen ein Team.